Die Flotte der Airline wuchs um elf neue Maschinen und umfasste zum Jahresende insgesamt 86 Flugzeuge. „LOT ist größer und finanziell stabil. Das sind die Grundlagen unserer Strategie, die wir konsequent umsetzen“, sagte LOT-Chef Michał Fijoł.
Im vergangenen Jahr nahm die Airline acht neue Verbindungen in ihr Streckennetz auf. So wurden Warschau und Taschkent, Oradea, Riad, Lyon, Athen, Larnaka, Teneriffa sowie Innsbruck neu miteinander verbunden.
Zudem führte LOT weitere polnische Akzente an Bord ein. Dazu zählen Metallbesteck des Traditionsunternehmens Gerlach, neue Uniformelemente sowie Kulturbeutel mit Produkten polnischer Hersteller.
IAR/jc